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...because marketing matters

Es gibt nur zwei Möglichkeiten, das Leben zu leben. Die eine ist, als ob nichts ein Wunder ist. Die andere, als ob alles eines wäre.

Albert Einstein

Ratgeber für MicroUnternehmen

Die Erweiterung des Marketingsektors anhand

Fabrikatausgerichtete Marketingstruktur

Bei Firmen mit einem breiten und besonders gemischten Artikelprogramm gestalten keinesfalls die Funktionen, statt dessen die Elaborate den Ausgangspunkt für die organisatorische Architektur. Innert des Marketingbereichs werden hier die einzelnen Artikelgruppen als vorrangiges Kriterium für die Analyse der Aufgaben ausgewählt. Danach, auf einer tieferen Ebene, gelangen die Funktionsperspektiven zur Inanspruchnahme.

Hierbei will man erreichen, daß für die unterschiedlichen Produktgruppen spezielle zugeschnittene Marketingprogramme in Erscheinung treten. Mit der fabrikatorientierten Marketingorganisation wird das Ende verfolgt, jeglicher Elaboratgruppe beziehungsweise jedem Elaborat eine optimale Betreuung und Förderung zu gewähren.

Die Leitung eines derweisen Elaboratbereichs steht in der Zuständigkeit eines Marketing-Managers. Es findet sich dafür auch der Bezeichner Produktdirektor. Mit dieser Anordnungsform lassen sich die Marketing aktivitäten in Übereinstimmung mit der Artikelleitlinie ohne Schwierigkeiten umzusetzen, infolge dessen dem Marketingmanager die einzelnen Marketing-Teilrollen in der Linie unterstehen. Die Einbuße der artikelorientierten Marketingstruktur in dieser Qualität liegt in ihrem hohen Kapitalaufwand.

Die Dilatation des Marketingsektors vermittels vieler die Funktion betreffend gleiche Abteilungen (Fährnis von Doppelarbeiten!) ist für kleinere und mittlere Unternehmungen nicht erträglich. Aufgrund dessen, dass ferner bei einer produktausgerichteten Marketingstruktur weiterhin Probleme in der Steuerung und Koordination gegenüber den Abteilungen Beschaffung, Forschung und Entwicklung, Verarbeitung und Finanzen auftreten werden, entscheidet man sich in den Firmen mit einem auffällig heterogenen Erzeugnisprogramm gewöhnlich für die Divisionalisierung (Spartenanordnung).

Dabei wird abgesehen von der Ausdifferenzierung auf Erzeugnisse synchron eine Entscheidungsdezentralisation angestrebt. Hierbei sind sämtliche Funktionen, die zur Fertigung und marktmäßigen Verwertung der Produkte erfüllt werden müßten, unter der Direktion der jeweiligen Spartenleiter (Division-Führungskraft) zusammenzufassen.

An letzter Stelle durchs Ziel zu gehen ist nicht schlecht, wenn Würde dabei ist.

Zdenek Zemen

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