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...because marketing matters

Höhere Bildung, die heute so sehr von nöten ist, wird nicht in der Schule angeboten, kann nicht auf dem Markt gekauft werden, sondern muß vielmehr durch den einzelnen in sich geschmiedet werden, es ist der stumme Einfluß von Charakter auf Charakter.

Sir William Osler

Ratgeber für MicroUnternehmen

Geprächsvorbereitung, Change Processes

Ich empfehle jedem, der sich inmitten von Anpassungsprozessen (change processes) befindet, die zu entfachenden Zwiegespräche anhand der folgenden sieben Einzelthemen vorzubereiten: Nehmen Sie sich die Zeit, sich um Ihre Bindungen zu kümmern. Fragen und Antworten benötigen Zeit und Berücksichtigung. Bestimmen Sie eine Zeit zu der ein intensives aber unbesorgtes Gespräch erfolgen kann. Ihre Manier zum Gespräch sollte Ihren Willen reflektieren, der Beziehung die Maßgeblichkeit zuzuschreiben, der ihr gebührt und sie fördern zu wollen.

Bereiten Sie die Begleitumstände vor, exemplarisch bei einem bequemen Abendessen oder bei einem sorglosen Spaziergang oder bei einer Abenddämmerungsstimmung. Es sollte allen bewusst sein, dass es sich um ein besonderes Ereignis handelt.

Gehen Sie im Austausch positiv vor und erzeugen Sie eine Gesprächsgundlage, basierend auf die Förderung mutualer Affekt. Diese gefühlsmäßige Grundlage kann bspw. mittels die Besprechung der Dinge bereitet werden, die ausgliedernd auf die Bindung wirken. Sprechen Sie über das, was Sie füreinander spüren und mutual bedeuten, und über die Würdigung, die Sie jeweilig für die Partnerschaft hegen. Wenden Sie sich der Schilderung der Maßgeblichkeit zu, Wege zu identifizieren, um sich beiderseits im persönlichen Wachstum zu unterstützen und zwar innerhalb der Partnerschaft.

Man ist in Veränderungsprozessen grundsätzlich verletzlich und dünnhäutig, da ja Veränderung mit hoher emotionaler Tension einhergeht. Man begegnet hohe Emotionalität dienlicherweise mit der Generierung akzentuierter Geborgenheit. Eine affektiv gesicherte Gesprächsfläche erlaubt es, dass sich die Gesprächsteilnehmer kommunikativ annähern, ohne verspüren zu müssen, dass ihre Sensibilität und Verletzlichkeit weitere Stärkung erfährt. Konventionen auf bestimmte wechselseitige Umgangsweisen, die dienlich für die zielorientierte Gesprächsentwicklung sind, sollten getroffen werden. Solche Übereinkommenen können auch für zukünftige Gespräche herangezogen werden.

Beispiele:

Beschuldigungen verhüten
Anpassung auf zweiseitige Benefite
Nachsichtigkeit für die Ansichten des Gegenübers suchen
Intonationn und -stärke werden auf  keinen Fall erhöht
Behandlung des Gegenübers mit Respekt (schließlich liebt man sich ja )

Ziele auf den Mond. Selbst wenn Du ihn verfehlst, landest Du inmitten der Sterne.

Les Brown

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