Lead Generator

...because marketing matters

Viele Leute haben Mißerfolg ohne zu erkennen, wie nahe sie am Erfolg waren, als sie aufgaben.

Thomas Edison

Ratgeber für MicroUnternehmen Ratgeber MicroUnternehmer

Informationstransfer im Internet

Ihr Beruf, Ihre Arbeit, Ihre Selbständigkeit stellen wichtige Bereiche Ihres Lebens dar. Sie sind angestellt, solo-selbständig, führen ein kleines Unternehmen? Viele Vorschriften und Regeln sind zu beachten. Bescheid wissen ist wichtig, auch wenn Sie mal nicht erwerbstätig sind.

Die Gründe für eine freiberufliche oder sonstige beruflich selbstständige Erwerbstätigkeit sind mannigfaltig, bspw. die freie Einteilung der eigenen Erwerbs- und Arbeitszeit, das eigenverantwortliche Entscheiden und Handeln, das Streben nach selbst erarbeitetem Erfolg oder das Ein- und Umsetzen der eigenen Kreativität.

Andererseits ist nicht jeder für eine selbstständige Erwerbstätigkeit geeignet, nur eine der Gründe, sich den Schritt in die Selbstständigkeit gut und genau zu überlegen. Ob es sich um ein Einzelunternehmen (Ein-Personenunternehmen) oder um ein Kleingewerbe mit wenigen oder keinen Angestellten handelt, eine selbstständige Erwerbstätigkeit auszuüben ist keine Lappalie. Erfolgreiche Unternehmer haben einiges gemeinsam, nämlich: Kreativität und Kommunikationsfähigkeit, das fachliche Können und grundlegende kaufmännische Kenntnisse, Risikobewusstsein und -fähigkeit, zielorientiertes Handeln und Selbstdisziplin. Hinzu kommen Kenntnisse der relevanten Märkte und das Know-how im Umgang mit Kunden.

Change Management ist für den Umstieg von einer abhängigen Beschäftigung in eine Solo-Selbstständigkeit unerlässlich, denn letztere bringt Veränderung in den zwischenmenschlichen Beziehung (Familie) wie auch im beruflichen Alltag mit sich. Sie steigen in einen Markt ein, wollen im Markt bleiben und dabei erfolgreich genug sein, um Ihre finanziellen Ziele zu erreichen - Sie unternehmen ständig etwas, um dies zu erreichen, sind eben selbstständig.

Was motiviert Sie, selbstständig zu sein? Haben Sie eine Vision, wie viele ExistenzgründerInnen oder sehen Sie darin eine Lösung aus der Not heraus? Von Ihrer Eigenmotivation hängt das Gelingen Ihres selbstständigen Handelns wesentlich ab. Prüfen Sie deswegen genau, aus welchen Gründen Sie selbstständig sind oder es sein wollen.

Wir haben wichtige Themen für Sie zusammengestellt, damit Sie zielsicher und effizient entscheiden und handeln können.

Hinweis: Verwenden Sie bitte auch die Such-Funktion, wie auch die Zusammenstellung: 'Ähnliche Beiträge' in der rechten Leiste.

Direct commercialism was commonly adopted in the 1950s,

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For give-and-take: The mature disruptive sort of marketing doesn’t work. Customers are tuning out. They no more listen to upfront messages. Alternatively, they require significance in the products they purchase and the marketing that gets through to them.

Mayhap, a new generation of marketing strategies is coming – as a movement tailing direct marketing and permission marketing. This might include a method that interests clients and wins their business through adding value to their lives,

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Gegenstand innerhalb der Kommunikationspolitik

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Abgesehen von Advertisement und Public Relations bildet die Verkaufsförderung den dritten Bestandteil innert der Kommunikationspolitik. Die Verkaufsförderung — deckungsgleich mit der amerikanischen Notation „Sales Promotion" — inkludiert der Vertrieb kurzfristig aktivierende Handlungen. Aus der Sichtweise des Erzeugers richtet sie sich an drei Kundschaften: Verkaufsexekutive (Außendienst), Salesmittler und Endrezipienten.

Die Verkaufsförderung hat sich bei uns erst nach dem zweiten Weltkrieg zu einem

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Realisierung des Fabrikat-Marketing

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Ziele und Rollen des Produkt-Managers

Der Produkt-Manager ist als Schaltposition im Marketinghergang zu betrachten, und zwar in beziehung zu den ihm anvertrauten Produkten. Als „Produktkapazität" hat er hierbei alle Vitalität in der Unternehmensorganisation passend den charakteristischen Marktvoraussetzungen des Erzeugnisses zu fokussieren. Abgesehen von dieser Basiszielvorstellung werden mit der Inanspruchnahme von Produkt-Managern im einzelnen anschließende Ziele

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Create marketing that invites consumer involvement

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Marketing with significance is the antidote to opting out; it adds value to people’s lives unaffiliated to purchase - which, as it proves , is far more possible to win their business and their faithfulness. It’s marketing that is a great deal more significant than the good it intends to deliver. Here, a comparison:

Direct Marketing
1.    Approach the consumer straight off, using targeted data.
2.    'Advertising comes to my home, whether I like it or not.'
3.    Monologue:'Tell and sell'

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Umsatzfortentwicklung auf Stagnation zusteuert

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Eben solche Kundeschichten erwidern sehr intensiv auf Preissenkungen. Vermöge des Eintreffens weiterer Wettbewerber verschärft sich die Rivalität zunehmend und es kommt zu abnehmender Preistendenz, die den Ertrag vermindern läßt.
Das Ende der Reifephase offenbart sich als Folge, daß nicht zuletzt der generelle Umsatzzuwachs

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Marketing-Funktionspläne für die Abteilungen Marktforschung, Reklame,

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Beileibe sollte die Marketingkontrolle ferner als Vertriebserfolgsrechnung verstanden werden. Unter der Richtlinie eines gegebenen Ertragsziels interessiert selbstredend, welchen Beitrag zu diesem Punkt der Verkaufsbereich leistet. Eine große Bedeutsamkeit hat dabei die Absatzsegmentrechnung als Tool der Marketingkontrolle erlangt. Der Absatzerfolg wird dabei nach den schon mehrfach

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Die Aufblähung des Marketingsektors mithilfe

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Erzeugnisausgerichtete Marketingstruktur

Bei Unternehmen mit einem breiten und überaus gemischten Erzeugnisprogramm prägen keineswegs die Funktionen, statt dessen die Elaborate den Referenzpunkt für die organisatorische Architektur. Innerhalb des Marketingbereichs werden hierbei die einzelnen Erzeugnisgruppen als wichtiges Kriterium für die Gesamtschau der Aufgaben ausersehen. Daraufhin, auf einer tieferen Stufe,

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Einwirkungsopportunitäten auf die korrespondierenden Abteilungen

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Der Grundgedanke der Linien-Organisation existiert darin, dass eine subordinate Position jeweilig einzig von einer übergeordneten Arbeitsstelle (Maxime der Einheit der Auftragsverteilung) Order erhält. Für die Aufgabendurchführung des Produkt-Managers offenbaren sich diese Direktiven des Einliniensystems als Beeinträchtigung, indem sie zu der Eigenschaft des Produkt-Managers als "Breitenmaßregulierer" in Gegensätzlichkeit

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Organisatorische Integration des Produkt-Managements

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Einem jeden Produkt-Manager ist in den Gruppen des Marketingbereichs ein Gesprächspartner angegliedert, denn die Marketing-Aufgabenbereiche sind passend dem Produkt-Management in Produktgruppen aufgliedert. Insgesamt kann selbige Aufgliederung nach Fabrikatgruppen nicht zuletzt in den Gruppen Forschung und Entwicklung, Produktion usw. ausgeführt werden. Der Produkt-Manager hat gegenüber seinen

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Neustart-Kampagnen für einzelne Handelsgüter

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Gerade jene Abnehmerschichten reagieren sehr deutlich auf Preisreduzierungen. Vermittels des Eintreffens weiterer Konkurrenten verschärft sich die Rivalität gehäuft und es kommt zu sinkender Preistendenz, die den Ertrag vermindern läßt.
Der Schluss der Reifephase offenbart sich damit, daß ebenso der gesamtheitliche Umsatzzuwachs sukzessiv aufhört und somit die

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Verhältnis des Käufers zu dem Erzeugnis

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Der persönliche Benefit als eine möglicher Gegenstand des Zusatznutzens beinhaltet jegliche Erwartungen und Überlegungen, die das spezielle, nicht objektive Verhältnis des Abnehmers zu dem Fabrikat berühren. Während etwa bei einem Auto der Grundnutzen im ' rapiden Fortbewegungsmittel' gesehen werden mag, existiert der persönliche Nutzeffekt unter Umständen in der 'Freude am Fahren' oder in einer auffälligen Sicherheitsorientierung.

Der soziologische Vorteil, zudem als Geltungs-,

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  • Kommunikation
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  • Ratgeber MicroUnternehmer
    Informationstransfer im Internet

    Ihr Beruf, Ihre Arbeit, Ihre Selbständigkeit stellen wichtige Bereiche Ihres Lebens dar. Sie sind angestellt, solo-selbständig, führen ein kleines Unternehmen? Viele Vorschriften und Regeln sind zu beachten. Bescheid wissen ist wichtig, auch wenn Sie mal nicht erwerbstätig sind.

    Die Gründe für eine freiberufliche oder sonstige beruflich selbstständige Erwerbstätigkeit sind mannigfaltig, bspw. die freie Einteilung der eigenen Erwerbs- und Arbeitszeit, das eigenverantwortliche Entscheiden und Handeln, das Streben nach selbst erarbeitetem Erfolg oder das Ein- und Umsetzen der eigenen Kreativität.

    Andererseits ist nicht jeder für eine selbstständige Erwerbstätigkeit geeignet, nur eine der Gründe, sich den Schritt in die Selbstständigkeit gut und genau zu überlegen. Ob es sich um ein Einzelunternehmen (Ein-Personenunternehmen) oder um ein Kleingewerbe mit wenigen oder keinen Angestellten handelt, eine selbstständige Erwerbstätigkeit auszuüben ist keine Lappalie. Erfolgreiche Unternehmer haben einiges gemeinsam, nämlich: Kreativität und Kommunikationsfähigkeit, das fachliche Können und grundlegende kaufmännische Kenntnisse, Risikobewusstsein und -fähigkeit, zielorientiertes Handeln und Selbstdisziplin. Hinzu kommen Kenntnisse der relevanten Märkte und das Know-how im Umgang mit Kunden.

    Change Management ist für den Umstieg von einer abhängigen Beschäftigung in eine Solo-Selbstständigkeit unerlässlich, denn letztere bringt Veränderung in den zwischenmenschlichen Beziehung (Familie) wie auch im beruflichen Alltag mit sich. Sie steigen in einen Markt ein, wollen im Markt bleiben und dabei erfolgreich genug sein, um Ihre finanziellen Ziele zu erreichen - Sie unternehmen ständig etwas, um dies zu erreichen, sind eben selbstständig.

    Was motiviert Sie, selbstständig zu sein? Haben Sie eine Vision, wie viele ExistenzgründerInnen oder sehen Sie darin eine Lösung aus der Not heraus? Von Ihrer Eigenmotivation hängt das Gelingen Ihres selbstständigen Handelns wesentlich ab. Prüfen Sie deswegen genau, aus welchen Gründen Sie selbstständig sind oder es sein wollen.

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  • Betriebswirtschaftliches

    Diese Kategorie soll - wie der Titel zum Ausdruck bringt - in einige spezielle Problembereiche der Allgemeinen untersuchungBetriebswirtschaftslehre einführen. Die Lektüre setzt keinerlei betriebswirtschaftliche Kenntnisse voraus und ist folglich in erster Linie für Leser gedacht, die keine grundlegenden Kenntnisse der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre haben. Studierende und Kenner der Betriebswirtschaftslehre kommen jedoch auch auf ihre Kosten.

    Die allgemeine Betriebswirtschaftslehre (Business Administration) ist ein Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaften und stellt bei ihren Untersuchungen den einzelnen Betrieb in den Vordergrund. Sie sucht mit der Beschreibung und Erklärung betrieblicher Sturkturen und Abläufen konkrete Hilfestellung für die Entscheidungsprozesse in Unternehmungen zu liefern.

    Die Ausrichtung der allgemeine Betriebswirtschaftslehre ist branchen- und funktionsübergreifend und beschäftigt sich mit betrieblichen Entscheidungen hinsichtlich Organisation, Planung und Rechnungswesen. Zusammenhänge zwischen den einzelnen Branchen und einzelnen Funktionen von Betrieben werden ausgeleuchtet. Sie macht sich zum Ziel fachübergreifendes Entscheiden und Denken zu fördern.

    Es ist mein Bestreben, in dieser Kategorie vornehmlich Stoff zu behandeln, der als gesicherte Erkenntnis gelten kann. Dennoch erscheinen teilweise offenen Fragen, auch um beim Leser kritisches Nachdenken anzuregen. Es soll nicht der Eindruck erweckt werden, dass in der allgemeinen Betriebswirtschaftslehre alle Probleme gelöst sind.

    Die vorliegenden Fachartikel sind akademisch ausgerichtet. Quellen- und weiterführende Literatur sowie Fundstellen finden Sie gesammelt im Bereich: Quellen / Literatur.

    Fachfremde Leser finden hier Anregungen für ihre selbstständige Tätigkeit, beziehungsweise konkrete Information und Hilfestellung für das Führen ihres Betriebes.

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  • Interkulturelles Management

    Sind interkulturelle Management Skills wirklich so wichtig?

    cross-cultural business

    Interkulturelle Aspekte

    Seit mehr als zwei Jahrzehnten erleben wir eine rasante Zunahme globalisierten Wirtschaftens. International operierende Firmen produzieren, verkaufen und kaufen Güter und Dienstleistungen zusehends auf der Grundlage international offener Märkte. Sie tun dies sehr oft fernab ihrer Firmenzentralen oder Hauptfirmensitze ihrer Heimatländer.

    Unternehmen in den hochmodernen Industriegesellschaften verlegen oder gründen Firmensitze, sogenannte 'business units' oder Betriebsteile ausserhalb ihrer Heimatsitze, um bspw. wirtschaftliche Vorteile zu nutzen. Unternehmen weniger entwickelter Länder haben erkannt, dass ein wirtschaftliches Überleben und gedeihen von der Nutzung internationaler Märkte in stärker werdendem Maße abhängig geworden ist - und tragen, mit entsprechender Reaktion darauf, zur Globalisierung bei.

    Zur Klärung: Funktionale (technische) Stärken oder technologische Fähigkeiten werden in der Regel als wesentlich weniger wichtig erachtet, d.h. eher am unteren Ender der Skala.

    Mit der Zunahme internationaler Betriebstätigkeit gehen breitere und tiefere politische und wirtschaftliche Verflechtungen einher, beispielsweise gewinnen internationale Handelsverbände und -organisationen an Bedeutung (Europäische Union, G8 usw.).

    Es bleibt dem Manager nichts mehr übrig als mit Menschen allen Couleurs und vielfältigem kulturellen Hintergrund umgehen zu können. Er/Sie muss in der Lage sein, Skills (Schlüsselqualifikationen, Fähigkeiten) zu entwickeln oder zu erlernen, die ihn/sie in die Lage versetzen, kulturell begründetes Verhalten zu erkennen und effektiv darauf zu reagieren - will er/sie erfolgreich sein.

    Jeder tätige Manager wird in seiner Laufbahn mit großer Wahrscheinlichkeit öfters Gelegenheit haben, in interkulturellen Umgebungen zu operieren. Er wird in immer stärkerem Maße auf die Anwendung interaktiver Skills im Umgang mit Menschen angewiesen sein.

    Die Personalabteilungen großer internationaler Unternehmungen haben längst kommunikative Skills als wichtigste Voraussetzung für Mitarbeiter mit internationaler Verantwortung bestimmt, dicht gefolgt von allgemeinen Leaderhip Skills, soziale Kompetenz, Anpassungsfähigkeit und Flexibilität.

    Zur Klärung: Erst am Ende der Skala rangieren funktionale Stärken und technische Fähigkeiten.

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  • Verkaufen

    Vertrieb, Verkauf und Sales sind Begriffe, die so klar nicht von einander unterscheidbar sind. Im Rahmen der Betriebswirtschaftslehre beschäftigt sich das Marketing mit den Aufgaben, die innerhalb der Absatzplanung und Distributionspolitik anfallen. So befasst sich das Marketing auch mit Verkaufspsychologie. Aus dieser Sicht, zusammen mit Perspektiven des Kundenverhaltens, Kundenbindung und Customer Relationship Management, greift dieser Fachartikelbereich Themen auf und bereitet sie inhaltlich und förmlich auf einfache Art und Weise auf.

    Es sind im Direktvertrieb Tendenzen ersichtlich, die das Bemühen um kritische Kunden als verschwendete Zeit betrachtet und ausgeklammert wissen will. Innerhalb dessen entstanden Begriffe wie: Hard-Selling und Power-Selling.

    Auf der anderen Seite beschäftigt sich Customer Relationship Management und beratender Verkauf mit den Bedürfnissen der Kunden und bemüht sich um Kundenzufriedenheit, -orientierung und -bindung. Innnerhalb dessen entstanden Begrieffe wie: Cross-Selling, Up- und Down-Selling. Dabei ist Customer Relationship Management (CRM) Mittel zum Zweck der Kommunikation mit dem Kunden als auch der Schaffung und Aufrechterhaltung einer beidseitig positiven Kundenbeziehung. Dabei sind insbesondere drei Bereiche von Bedeutung, nämlich Marketing, Verkauf und Service.

    Für Solo-Selbständige, Micro- und Kleinunternehmen sind der einzelnen Behandlung und Planung dieser Bereiche in der Regel wenig an Ressourcen beizumessen. Davon ausgehend, bemüht sich dieser Fachartikelbereich auch um Hilfestellung der LeserInnen in Ihrer Marketing und Vertriebstätigkeiten. Als Beispiel hierfür mag an dieser Stelle das Webcontrolling als Mittel des CRM angeführt werden, das zur Aufgabe hat, die Abläufe, die Kontrolle und die Optimierung diese Abläufe hinsichtlich der Internetpräsenz des Solo-Selbständigen zu organisieren.

     

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  • Arbeitsmethoden
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  • Finanzmanagement
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  • Marketing
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Das Leben ist entweder ein herausforderndes Abenteuer, oder gar nichts.

Helen Keller

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