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...because marketing matters

Ein junger Mann fragt seinen Zen Meister, wie er Seelenruhe finden könne. Der Zen Meister fragt zurück: 'Wie kann es Dir an irgend etwas mangeln, wenn Dir der größte Schatz des Universums eigen ist?' Der Zen-Schüler, verduzt: 'Wie kann mir der größte Schatz des Universums gehören?' 'Dort wo diese Frage entspringt, findest Du den größten Schatz des Universums,' antwortet der Zen Meister.

Zen Weisheit

Ratgeber für MicroUnternehmen

Mentalitäten entwickeln sich bei jedem Menschen

Mentalitäten entwickeln sich bei jedem Menschen. Philosophieen sind durchgängig in ihrem Verbleiben und sind mitbestimmend für unser Verhalten, namentlich für unser Führungsgebaren. Doch wie entstehen Denkweiseen?

Im Laufe der Evolution der Persönlichkeit werden Erlebnisse gemacht, wobei aus ihnen wiederkehrend sich Stellungen, Meinungen, Überzeugungen erzeugen und letzten Endes auch die dauerhaften Geisteshaltungen, die darauf aufbauen. Denkweiseen wirken als Filter beziehungsweise als Anleitung (guideline) für unser Auftreten. Vorgänge, Erfahrungen, Observationen und Unterlagen werden durch diese Filter taxiert und mithilfe eines Auswertungsmaßstabs eingeordnet.

Begutachtungen laufen dabei über zwei Stufen. In der ersten Ebene der Begutachtung wird über die Beliebtheit oder und Unbekanntheit einer neuen Lebenslage oder Information entschieden. Diese zwei Elemente werden darauffolgend in der zweiten Abstraktion jeweils bewertet: entweder affirmativ oder als suboptimal, entweder erfreulich oder ungedeihlich. Nach der zweiten Station haben wir demzufolge vier Elemente mit diesen Eigenschaften:

Bekannt und zustimmend = annehmbar
Bekannt und unglücklich = nicht hinnehmbar
Unbekannt und zustimmend = annehmbar
Unbekannt und suboptimal = nicht hinnehmbar

Bei alledem spielen gleichfalls unsere bisherigen Überprüfungen eine Rolle, aber ebenso die Entscheidungen, die wir von anderen übernehmen ommen haben (Vorteile). Der soziale Umfeld, in der wir groß geworden sind und in der wir uns entwickelt haben, spielt dabei wesentlich: Landeskultur, Provenienz, Schule, Tätigkeit usw.

Gemachte Erlebnisse und Informationen, und die sich daraus auftretenden Begutachtungen, stabilisieren sich unentwegt. Je öfter und je länger identische Beurteilungen und Schätzungen erfolgen, desto fester und härter wird die Geisteshaltung. Mentalitäten zu ändern ist diffizil. Andererseits verlangt oftmals unser soziales Umfeld, dass wir einverständiges Handeln zeigen, das heißt: weiterhin von unseren Mentalitäten ein wenig abzurücken.

Bei den zwei Elementen oben, die sich als unbrauchbar erweisen, gibt es diverse Abwehrstrategien:

Nicht-Rezeption

Supprimieren

Aus dem Weg gehen

Verweigerung

Meiden

Ausfiltern

Bauen Sie gleich eine Nachttischbibliothek auf und verbringen Sie die letzte halbe Stunde des Tages vereint mit den Heiligen der Menschheit.

Sir William Osler

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