Finanzmanagement

"Fonds" Rechtlich und wirtschaftlich

"Fonds" sind ganz undifferenziert gesprochen Vermögen zur gemeinschaftlichen Disposition.

Rechtlich und wirtschaftlich können solche Fonds sehr wechselvoll gestaltet sein. So können sich etwa Anleger zu Personengesellschaften, z. B. einer Kommanditgesellschaft, zusammenscharen,

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Länderfährnis: die Fährnis einer wirtschaftlichen,

Länderfährnis und Transferfährnis

Vom Länderfährnis spricht man, sobald ein fremdstaatlicher Schuldner trotz eigener Solvenz auf Grund vermisster Transferfähigkeit und -bereitschaft seines Sitzlandes seine Zins- und Tilgungsleistungen nicht fristgerecht

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Emissions- bzw. Zeichnungsphase

Nachfolgende Kosten werden bei der Wertstellung im Sekundärmarkt vielfach bei weitem nicht gleichförmig verteilt über die Laufzeit der Wertpapiere preisermäßigend in Subtraktion gebracht, stattdessen schon bis zu einem, zufolge des freien Evaluierens des Market Maker, früheren Augenblick vollwertig vom rechnerischen Wert der Zertifikate abgezogen:
•    nach Maßgabe der Produktgrundlageen erhobene Verwaltungsvergütunge;
•    eine im Emissionspreis für die Zertifikate ggf. enthaltene Gewinnspanne;

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"Fonds" sind ? (Vermögen zur gemeinschaftlichen Anlage)

"Fonds" sind rundheraus allgemein gesprochen Vermögen zur gemeinschaftlichen Anlage.

Legal und kommerziell mögen solche Fonds sehr unterschiedlich gestaltet sein. So mögen sich zum Beispiel Anleger zu Personengesellschaften, bspw. einer KG, zusammentun, um gemeinschaftlich mit eigenen Mitteln und/oder mit Kreditmitteln determinierte Objekte zu

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"Fonds" sind besitz zur kollektiven Disposition

"Fonds" sind ganz generell gesprochen Besitz zur kollektiven Disposition.

Legal und kommerziell mögen solche Fonds sehr differenzierend gestaltet sein. So können sich beispielsweise Investoren zu Personengesellschaften, bspw. einer KG, zusammentun, um gemeinschaftlich mit eigenen

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Die Konjunkturlagefährnis: Gefahr von Kursverlusten

Unter dem Konjunkturlagefährnis wird die Gefahr von Kursverlusten verstanden, die als Folge auftreten, dass der Investor die Wirtschaftslageentwicklung nicht oder nicht zweifelsfrei bei seiner Prädispositionsentscheidung berücksichtigt und im Zuge dessen zum falschen Moment eine Wertpapierdisposition tätigt

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Unter dem Konjunkturlagerisiko versteht man

Unter dem Konjunkturlagerisiko wird die Gefahr von Börsennotierungsverlusten verstanden, die dadurch entstehen, dass der Geldgeber die Konjunkturlageentwicklung nicht oder nicht wahr bei seiner Dispositionsentscheidung berücksichtigt und dadurch zum falschen Augenblick eine

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llliquidität dank der Ausformulierung des Papiers oder der

Mangelnde Liquidität obschon Market Making forciert wird
Für reichlich viele Anteilscheinen setzen Market Maker (Emittent oder ein Dritter) größtenteils zwar während der vollständigen Zeitspanne jeden Tag durchgehend An- und Verkaufskurse. Er ist hierzu aber bei weitem nicht unweigerlich verpflichtet. Deswegen kann llliquidität außerdem in Märkten mit Market Making auftreten. Es existiert als nächstes das Wagnis,

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Steuerliche Darlegung zu Ihrer geplanten Disposition

Betrachten Sie bei der Geschäftsresolution Ihre monetären Verhältnisse darauf, inwiefern Sie zur Zahlung der Zinsen und bei Bedarf kurzzeitigen Tilgung des Kredits auch anschließend in der Lage sind, für den Fall, dass an Stelle der erwarteten Gewinne Verluste vorfallen. Im Einzelnen bestehen besonders folgende Wagnisse:
Entwicklung des Kreditzinssatzes;

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Folgen am Kapitalmarkt: Informationswagnis, Transfersrisiko

Folgen am Kapitalmarkt
Modifizierungen im Steuerrecht eines Staates, welche die Einkommenssituation der Geldgeber oder die Ertragssachverhalte von Firmen betreffen, können positive wie auch negative Verwicklungen auf die Kursevolution am Kapitalmarkt besitzen.

Weitere Basisrisiken

Im Nachfolgenden werden einige weitere Risiken adressiert, deren sich der Investor bei der Disposition in

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Produktgrundlageen erhobene Verwaltungshonorare

Folgende Aufwände werden bei der Wertstellung im Sekundärmarkt vielfach keineswegs gleichförmig verteilt über die Laufzeit der Wertpapiere preisherabsetzend in Abzug gebracht, stattdessen bereits bis zu einem, gemäß des freien Beliebens des Market Maker, früheren Moment in Gänze vom rechnerischen Wert der Zertifikate abgerechnet:
•    nach Richtschnur der

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