Betriebswirtschaftliches

Diese Kategorie soll - wie der Titel zum Ausdruck bringt - in einige spezielle Problembereiche der Allgemeinen untersuchungBetriebswirtschaftslehre einführen. Die Lektüre setzt keinerlei betriebswirtschaftliche Kenntnisse voraus und ist folglich in erster Linie für Leser gedacht, die keine grundlegenden Kenntnisse der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre haben. Studierende und Kenner der Betriebswirtschaftslehre kommen jedoch auch auf ihre Kosten.

Die allgemeine Betriebswirtschaftslehre (Business Administration) ist ein Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaften und stellt bei ihren Untersuchungen den einzelnen Betrieb in den Vordergrund. Sie sucht mit der Beschreibung und Erklärung betrieblicher Sturkturen und Abläufen konkrete Hilfestellung für die Entscheidungsprozesse in Unternehmungen zu liefern.

Die Ausrichtung der allgemeine Betriebswirtschaftslehre ist branchen- und funktionsübergreifend und beschäftigt sich mit betrieblichen Entscheidungen hinsichtlich Organisation, Planung und Rechnungswesen. Zusammenhänge zwischen den einzelnen Branchen und einzelnen Funktionen von Betrieben werden ausgeleuchtet. Sie macht sich zum Ziel fachübergreifendes Entscheiden und Denken zu fördern.

Es ist mein Bestreben, in dieser Kategorie vornehmlich Stoff zu behandeln, der als gesicherte Erkenntnis gelten kann. Dennoch erscheinen teilweise offenen Fragen, auch um beim Leser kritisches Nachdenken anzuregen. Es soll nicht der Eindruck erweckt werden, dass in der allgemeinen Betriebswirtschaftslehre alle Probleme gelöst sind.

Die vorliegenden Fachartikel sind akademisch ausgerichtet. Quellen- und weiterführende Literatur sowie Fundstellen finden Sie gesammelt im Bereich: Quellen / Literatur.

Fachfremde Leser finden hier Anregungen für ihre selbstständige Tätigkeit, beziehungsweise konkrete Information und Hilfestellung für das Führen ihres Betriebes.

Strategische Bedeutung der Produkt- und Programmpolitik

Die strategische Bedeutung der Produkt- beziehungsweise Programmpolitik wird von den Autoren innerhalb der (nationalen) Betriebswirtschaftslehre beziehungsweise 'Business Administration' ebenso wie von Vertretern des International Business herausgestellt.

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Marketingstrategische Zielkonzepte IV

marketingstrategieInsbesondere der US-Markt stellte hohe Anforderungen an die Lieferbereitschaft und -Fähigkeit für Ersatzteile, die zwar von der US-Corp in gerechter Weise gewürdigt wurde, aber vom Entscheidungszentrum unter Gebühr eingeschätzt war.

Die US-Corp unterlag wie alle anderen Subsysteme einer Restriktion der Lagerbestände seitens der AG, die dazu führte, dass die vom Kundenstamm geforderten Liefertermine erheblich überschritten wurden. Dies führte zu einer eklatanten Verärgerung des Kundenstamms, das sich von der AG im Stich gelassen sah (Kundenabwanderung, Image-Verlust).

Darüber hinaus unterband die an die jegliche eigenständige Beschaffung von Standard-und Normteilen, seitens der Subsysteme wobei ihnen die Exploitation Markt bedingter Vorteile unmöglich gemacht wurde und das acquisitorische Potenzial des logistischen Services unausgenutzt Bild.

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Nutzwertanalyse

"Nutzwertanalyse ist die kritische Auseinandersetzung einer Menge komplexer Handlungsoptionen mit dem Zweck, die Elemente dieser Anhäufung gemäß der Primate des Entscheidungsträgers hinsichtlich eines multidimensionalen Zielsystems zuzuordnen.

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Vorbereitung der Investitionsentscheidung

Der ständig steigende Fixkostenanteil an den Gesamtkosten verringert die Beweglichkeit des Betriebes und dies besonders bei zunehmender Anlagenintensität/Kapitalintensität moderner industrieller Unternehmungen.

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Moderne industrielle Organisation

Der stetig steigende Festkostenanteil an den Gesamtkosten verringert die Agilität des Unternehmungen und das speziell bei kumulativer Anlagenintensität/Kapitalintensität moderner industrieller Organisationen.

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Bereitstellungsplanung und Ihre Produktionsfaktoren

Die Fragestellung der Bereitstellungsplanung besteht darin," dafür zu sorgen, dass die Produktionsfaktoren (Arbeit, Rohstoffe, Werkstoffe) in der für den Herstellungsprozess zwingenden Art, Qualität und Fülle zur präzisen Zeit am exakten Ort zur Verfügung stehen, wobei die Profitabilität dieser Handlungen

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Produktionspolitik, Unternehmenspolitik und der Markt II

Die Produktionspolitik ist objektbezogen auf das Produktionsprogramm und zeitlich bezogen auf dessen Vollzug. Das Ziel der Planung ist es, die im Marketingplan festgelegten Produkte in der gewünschten Zeit, Menge und Qualität bereitzustellen.

Die Gesamtaufgabe der Produktionsplanung setzt sich aus drei Teilaufgaben zusammen:

  1. Festlegung, welche Produkte, zu welchen Zeitpunkten, Mengen und mit welchem Verfahren, herzustellen sind. Dies entspricht der Produktionsprogrammplanung und dessen Vollzugsplanung.

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Synopse Auslandsinvestitionen Unternehmenszielsetzungen I

Die folgende Synopse der mit direkten Auslandsinvestitionen angestrebten Unternehmungszielsetzungen unterteilt die einzelnen Zielgruppen in weitere engere Zielformulierungen und zeigt Verknüpfungen zu den typischen Oberzielen der Unternehmung auf. Die Ermittlung der Verknüpfungen erfolgt durch deduktive Ableitungen aus den inhaltlichen Dimensionen der zugrundegelegten Oberzielen.

 

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Umgebungskriterien der Unternehmenspräsenz

Die Umgebung in der eine Unternehmenspräzens operiert, ist ständig ein Kriterium, oft der kritische Faktor, der die stimmigen unternehmerischen Entscheidungen festlegt. Die Managementprobleme in der Behandlung der Varianz der Umweltfaktoren kann mit der immer wieder zitierten Schiffsanalogie

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Investitionsrechnung II

Eine Kostenvergleichsrechnung kam nicht zur Applikation, weil keine Alternativen zu Investitionen X.-AG in Betracht gezogen wurden. Auch erfolgte keine Profitabilitätsrechnung, so dass über die Verzinsung der eingesetzten Geldmittel keine Unterlagen vorlagen (noch zwischenzeitlich vorliegen).

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Fallbeispiel methodische Vorbemerkungen

Nach der erfolgten Gewinnung theoretischer Aussagen und empirische Forschungsergebnisse und deren Transformation auf spezielle Problemstellungen der internationalen Unternehmung wird nun die Analyse des Aufkauf des ausländischen Wettbewerbes in Angriff genommen. Die Komplexität der Zusammenhänge und der Bestimmungsfaktoren für die Kaufentscheidung bedienen eine Klärung der Grundlagen und der vorgefundenen Voraussetzungen. Deswegen wird in den nächsten zwei Abschnitten die Methodik der Untersuchung und die Beschreibung des Fallbeispiels vorgenommen.

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