Marketing

Einwirkungsopportunitäten auf die korrespondierenden Abteilungen

Der Grundgedanke der Linien-Organisation existiert darin, dass eine subordinate Position jeweilig einzig von einer übergeordneten Arbeitsstelle (Maxime der Einheit der Auftragsverteilung) Order erhält. Für die Aufgabendurchführung des Produkt-Managers offenbaren sich diese Direktiven des Einliniensystems als Beeinträchtigung, indem sie zu der Eigenschaft des Produkt-Managers als "Breitenmaßregulierer" in Gegensätzlichkeit

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Zeitdauer der Implementationsphase

Die Zeitdauer der Implementationsphase ist erzeugnisindividuell wechselvoll; sie mag im positivsten Kontext einige wenige Monate oder aber, welches die Richtlinie bei Markenthandelsgütern darstellt, ein bis zwei Jahre andauern. In der Regel hängt die Zeitspanne der Implementationsphase von folgenden Umständen ab: Komplexität der Handelsgüter, Neuheitswert,

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Organisatorische Architektur

Artikelorientierte Marketinganordnung

Bei Unternehmungen mit einem breiten und besonders uneinheitlichen Produktprogramm bilden nicht die Funktionen, sondern die Artikel den Ausgangspunkt für die organisatorische Architektur. Innerhalb des Marketingbereichs werden in diesem Zusammenhang die einzelnen Fabrikatgruppen als wichtiges Kriterium für die Analyse der Aufgaben ausersehen. Im Weiteren, auf einer tieferen Ebene, gelangen die Funktionsperspektiven

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Umsatzfortentwicklung auf Stagnation zusteuert

Eben solche Kundeschichten erwidern sehr intensiv auf Preissenkungen. Vermöge des Eintreffens weiterer Wettbewerber verschärft sich die Rivalität zunehmend und es kommt zu abnehmender Preistendenz, die den Ertrag vermindern läßt.
Das Ende der Reifephase offenbart sich als Folge, daß nicht zuletzt der generelle Umsatzzuwachs

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Das Kerngehalt der Preispolitik prägen die

Abgesehen von der Produkt-, Kommunikations- und Distributionspolitik stellt die Entgeltpolitik eine der vier Säulen innerhalb des vertriebspolitischen Instrumentariums dar. Sie setzt sich aus den Einzelmitteln Entgelt-, Rabatt- und Konditionenpolitik ebenso wie Vertriebsfinanzierung zusammen.
Innert der Entgeltpolitik kommt der Preispolitik die weitaus größte Bedeutsamkeit zu. Das Kerngehalt der Preispolitik prägen die Entscheidungen betreffend der Preislage,

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Ressorts des Marketingbereichs

Einem jeden Produkt-Manager ist in den Ressorts des Marketingbereichs ein Gesprächsteilnehmer dediziert, denn die Marketing-Rollenbereiche sind korrespondierend dem Produkt-Management in Fabrikatgruppen untergliedert. Im Allgemeinen kann diese Aufgliederung nach Produktgruppen obendrein in den Divisionen Forschung und Entwicklung,

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Gegenstand innerhalb der Kommunikationspolitik

Abgesehen von Advertisement und Public Relations bildet die Verkaufsförderung den dritten Bestandteil innert der Kommunikationspolitik. Die Verkaufsförderung — deckungsgleich mit der amerikanischen Notation „Sales Promotion" — inkludiert der Vertrieb kurzfristig aktivierende Handlungen. Aus der Sichtweise des Erzeugers richtet sie sich an drei Kundschaften: Verkaufsexekutive (Außendienst), Salesmittler und Endrezipienten.

Die Verkaufsförderung hat sich bei uns erst nach dem zweiten Weltkrieg zu einem

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Neustart-Kampagnen für einzelne Handelsgüter

Gerade jene Abnehmerschichten reagieren sehr deutlich auf Preisreduzierungen. Vermittels des Eintreffens weiterer Konkurrenten verschärft sich die Rivalität gehäuft und es kommt zu sinkender Preistendenz, die den Ertrag vermindern läßt.
Der Schluss der Reifephase offenbart sich damit, daß ebenso der gesamtheitliche Umsatzzuwachs sukzessiv aufhört und somit die

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Die Aufblähung des Marketingsektors mithilfe

Erzeugnisausgerichtete Marketingstruktur

Bei Unternehmen mit einem breiten und überaus gemischten Erzeugnisprogramm prägen keineswegs die Funktionen, statt dessen die Elaborate den Referenzpunkt für die organisatorische Architektur. Innerhalb des Marketingbereichs werden hierbei die einzelnen Erzeugnisgruppen als wichtiges Kriterium für die Gesamtschau der Aufgaben ausersehen. Daraufhin, auf einer tieferen Stufe,

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Die Aufbaugestalt einer Produkt-Leitarbeitsstelle

Der Grundgedanke der Linien-Organisation existiert darin, dass eine nachrangige Arbeitsstelle jeweilig nur von einer übergeordneten Position (Funktionsweise der Unität der Auftragserteilung) Arbeitsauftragen erhält. Für die Aufgabenabwicklung des Produkt-Managers erweisen sich diese Direktiven des Einliniensystems als Erschwernis, insofern sie zu der Besonderheit des Produkt-Managers als "Breitenmaßregulierer" in

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Separat mögliche Handlungsalternativen

Kommunikationspolitik (Kommunikations-Mix)
Korrektur der Werbeausgaben um ... %
Prinzipielle Modifizierung der Medienpolitik
Einleitung einer geordneten Kundendienst- und Händlerfortbildung
Übernahme von Merchandising-Aufgaben im Kommerz

Distributionspolitik (Distributions-Mix)
Transition von Handelsvertretern auf

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