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...because marketing matters

So wie wir von unseren eigenen Ängsten befreit werden, befreit allein unsere Gegenwart automatisch Andere.

Nelson Mandela

Ratgeber für MicroUnternehmen Ratgeber MicroUnternehmer

Informationstransfer im Internet

Ihr Beruf, Ihre Arbeit, Ihre Selbständigkeit stellen wichtige Bereiche Ihres Lebens dar. Sie sind angestellt, solo-selbständig, führen ein kleines Unternehmen? Viele Vorschriften und Regeln sind zu beachten. Bescheid wissen ist wichtig, auch wenn Sie mal nicht erwerbstätig sind.

Die Gründe für eine freiberufliche oder sonstige beruflich selbstständige Erwerbstätigkeit sind mannigfaltig, bspw. die freie Einteilung der eigenen Erwerbs- und Arbeitszeit, das eigenverantwortliche Entscheiden und Handeln, das Streben nach selbst erarbeitetem Erfolg oder das Ein- und Umsetzen der eigenen Kreativität.

Andererseits ist nicht jeder für eine selbstständige Erwerbstätigkeit geeignet, nur eine der Gründe, sich den Schritt in die Selbstständigkeit gut und genau zu überlegen. Ob es sich um ein Einzelunternehmen (Ein-Personenunternehmen) oder um ein Kleingewerbe mit wenigen oder keinen Angestellten handelt, eine selbstständige Erwerbstätigkeit auszuüben ist keine Lappalie. Erfolgreiche Unternehmer haben einiges gemeinsam, nämlich: Kreativität und Kommunikationsfähigkeit, das fachliche Können und grundlegende kaufmännische Kenntnisse, Risikobewusstsein und -fähigkeit, zielorientiertes Handeln und Selbstdisziplin. Hinzu kommen Kenntnisse der relevanten Märkte und das Know-how im Umgang mit Kunden.

Change Management ist für den Umstieg von einer abhängigen Beschäftigung in eine Solo-Selbstständigkeit unerlässlich, denn letztere bringt Veränderung in den zwischenmenschlichen Beziehung (Familie) wie auch im beruflichen Alltag mit sich. Sie steigen in einen Markt ein, wollen im Markt bleiben und dabei erfolgreich genug sein, um Ihre finanziellen Ziele zu erreichen - Sie unternehmen ständig etwas, um dies zu erreichen, sind eben selbstständig.

Was motiviert Sie, selbstständig zu sein? Haben Sie eine Vision, wie viele ExistenzgründerInnen oder sehen Sie darin eine Lösung aus der Not heraus? Von Ihrer Eigenmotivation hängt das Gelingen Ihres selbstständigen Handelns wesentlich ab. Prüfen Sie deswegen genau, aus welchen Gründen Sie selbstständig sind oder es sein wollen.

Wir haben wichtige Themen für Sie zusammengestellt, damit Sie zielsicher und effizient entscheiden und handeln können.

Hinweis: Verwenden Sie bitte auch die Such-Funktion, wie auch die Zusammenstellung: 'Ähnliche Beiträge' in der rechten Leiste.

Die Börsennotierungen von Papieren (Unbeständigkeit)

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Unbeständigkeit

Die Börsennotierungen von Papieren weisen im Zeitintervall Unstetigkeiten auf. Das Maß solcher Schwankungen binnen einer bestimmten Zeitdauer wird als Variabilität bezeichnet. Die Auswertung der Variabilität erfolgt mittels historischer Daten nach spezifischen statistischen Prozeduren. Je höher die Wandelbarkeit eines Wertpapiers ist,

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Repackagings repräsentieren, wirtschaftlich betrachtet,

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Anleihen mit einem Zinsaufschlag, welche sich an einem Wertpapierfond ausrichtet, sind Wertpapiere mit einer festen Laufzeit, deren Aufzins und dabei auch Wertentwicklung von der Fortentwicklung eines vom Ausgebers vereinbarten Aktienkorbs abhängt. Es mag angelegt sein, dass für die Anfangszeit der Gesamtperiode ein fixer Zinssatz gezahlt wird, der über dem Marktlevel liegt, und erst die Aufschlagszahlungen im Rahmen der

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Anteilseigner nicht verpflichtet das Aktienbuch einpflegen zu lassen

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Eigner aktien
Eigneraktien lauten nicht auf den Namen, stattdessen auf den jeweiligen Eigner. Bei Eigentümeraktien ist ein Eigentumswandel ohne besondere Formsachen realisierbar.

Namensaktien
Namensaktien werden in der Regel auf den Namen des Teilhabers in das Aktienregister der Aktiengesellschaft eingetragen. Unterdies werden Name, Geburtsdatum, Anschrift und Zahl der gehaltenen Aktien eingetragen,

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Das Kerngehalt der Preispolitik prägen die

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Abgesehen von der Produkt-, Kommunikations- und Distributionspolitik stellt die Entgeltpolitik eine der vier Säulen innerhalb des vertriebspolitischen Instrumentariums dar. Sie setzt sich aus den Einzelmitteln Entgelt-, Rabatt- und Konditionenpolitik ebenso wie Vertriebsfinanzierung zusammen.
Innert der Entgeltpolitik kommt der Preispolitik die weitaus größte Bedeutsamkeit zu. Das Kerngehalt der Preispolitik prägen die Entscheidungen betreffend der Preislage,

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"Fonds" sind allgemein gesprochen Eigentum zur gemeinschaftlichen Anlage

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"Fonds" sind rundum allgemein gesprochen Eigentum zur gemeinschaftlichen Anlage.

Rechtlich und kommerziell können selbige Fonds sehr verschiedenartig gestaltet sein. So können sich zum Beispiel Finanziers zu Personengesellschaften, etwa einer Kommanditgesellschaft,

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Die Kontroverse mit sich selbst im Hergang der Ichfindung

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Auch sind Idole wie noch Ideale schichtbestimmt: Unterschichtheranwachsende scheinen sich stärker an persönliche Vorbilder als an Ideale anzulehnen, ebenso wie bei den Idealen stehen reale Werteinstellungen zuvorderst: Sport wie noch Kunst sowie die Geborgenheit in der Familie stützen größte Bedeutung. Mittel- und Oberklasse-jugendliche lehnen sich ausgeprägt nach politischen wie noch

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Realisierung des Fabrikat-Marketing

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Ziele und Rollen des Produkt-Managers

Der Produkt-Manager ist als Schaltposition im Marketinghergang zu betrachten, und zwar in beziehung zu den ihm anvertrauten Produkten. Als „Produktkapazität" hat er hierbei alle Vitalität in der Unternehmensorganisation passend den charakteristischen Marktvoraussetzungen des Erzeugnisses zu fokussieren. Abgesehen von dieser Basiszielvorstellung werden mit der Inanspruchnahme von Produkt-Managern im einzelnen anschließende Ziele

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"Fonds" Rechtlich und wirtschaftlich

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"Fonds" sind ganz undifferenziert gesprochen Vermögen zur gemeinschaftlichen Disposition.

Rechtlich und wirtschaftlich können solche Fonds sehr wechselvoll gestaltet sein. So können sich etwa Anleger zu Personengesellschaften, z. B. einer Kommanditgesellschaft, zusammenscharen,

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Das Konjunkturrisiko: Gefahren und Quotationsverluste

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Bei dem Konjunkturrisiko wird die Gefahr von Quotationsverlusten verstanden, die dadurch entstehen, dass der Anleger die Konjunkturlageentwicklung nicht oder nicht wahr bei seiner Prädispositionsentscheidung berücksichtigt und folglich zum falschen Moment eine Wertpapierprädisposition tätigt oder Wertpapiere

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Zinstermingeschäfte eröffnen Anlegern die Gelegenheit

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Spezialitäten entspringen dann, falls die der Depotzusammensetzung zufallenden Bezüge durch zusätzliche Vereinbarungen modifiziert wurden. Dazu können sich sowohl Anspruchsstörungen im Portefeuille ferner Leistungsstörungen im Rahmen des nachträglichen Geschäfts für den Obligationskreditor schädlich auswirken. Sie begründen im Verhältnis zwischen dem Ausgeber der künstlichen

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Dynamische Investitionsrechnung

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Die dynamischen Methoden, ebenso finanz-mathematische genannt, beseitigen zum Teil die Mangel der statischen Methoden dadurch, dass

1. Kosten und Erträge im Verlauf der ganzen Nutzungsdauer berücksichtigt werden, statt nur die Kosten und Erträge einer Gebrauchsperiode,

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  • Kommunikation
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  • Ratgeber MicroUnternehmer
    Informationstransfer im Internet

    Ihr Beruf, Ihre Arbeit, Ihre Selbständigkeit stellen wichtige Bereiche Ihres Lebens dar. Sie sind angestellt, solo-selbständig, führen ein kleines Unternehmen? Viele Vorschriften und Regeln sind zu beachten. Bescheid wissen ist wichtig, auch wenn Sie mal nicht erwerbstätig sind.

    Die Gründe für eine freiberufliche oder sonstige beruflich selbstständige Erwerbstätigkeit sind mannigfaltig, bspw. die freie Einteilung der eigenen Erwerbs- und Arbeitszeit, das eigenverantwortliche Entscheiden und Handeln, das Streben nach selbst erarbeitetem Erfolg oder das Ein- und Umsetzen der eigenen Kreativität.

    Andererseits ist nicht jeder für eine selbstständige Erwerbstätigkeit geeignet, nur eine der Gründe, sich den Schritt in die Selbstständigkeit gut und genau zu überlegen. Ob es sich um ein Einzelunternehmen (Ein-Personenunternehmen) oder um ein Kleingewerbe mit wenigen oder keinen Angestellten handelt, eine selbstständige Erwerbstätigkeit auszuüben ist keine Lappalie. Erfolgreiche Unternehmer haben einiges gemeinsam, nämlich: Kreativität und Kommunikationsfähigkeit, das fachliche Können und grundlegende kaufmännische Kenntnisse, Risikobewusstsein und -fähigkeit, zielorientiertes Handeln und Selbstdisziplin. Hinzu kommen Kenntnisse der relevanten Märkte und das Know-how im Umgang mit Kunden.

    Change Management ist für den Umstieg von einer abhängigen Beschäftigung in eine Solo-Selbstständigkeit unerlässlich, denn letztere bringt Veränderung in den zwischenmenschlichen Beziehung (Familie) wie auch im beruflichen Alltag mit sich. Sie steigen in einen Markt ein, wollen im Markt bleiben und dabei erfolgreich genug sein, um Ihre finanziellen Ziele zu erreichen - Sie unternehmen ständig etwas, um dies zu erreichen, sind eben selbstständig.

    Was motiviert Sie, selbstständig zu sein? Haben Sie eine Vision, wie viele ExistenzgründerInnen oder sehen Sie darin eine Lösung aus der Not heraus? Von Ihrer Eigenmotivation hängt das Gelingen Ihres selbstständigen Handelns wesentlich ab. Prüfen Sie deswegen genau, aus welchen Gründen Sie selbstständig sind oder es sein wollen.

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  • Betriebswirtschaftliches

    Diese Kategorie soll - wie der Titel zum Ausdruck bringt - in einige spezielle Problembereiche der Allgemeinen untersuchungBetriebswirtschaftslehre einführen. Die Lektüre setzt keinerlei betriebswirtschaftliche Kenntnisse voraus und ist folglich in erster Linie für Leser gedacht, die keine grundlegenden Kenntnisse der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre haben. Studierende und Kenner der Betriebswirtschaftslehre kommen jedoch auch auf ihre Kosten.

    Die allgemeine Betriebswirtschaftslehre (Business Administration) ist ein Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaften und stellt bei ihren Untersuchungen den einzelnen Betrieb in den Vordergrund. Sie sucht mit der Beschreibung und Erklärung betrieblicher Sturkturen und Abläufen konkrete Hilfestellung für die Entscheidungsprozesse in Unternehmungen zu liefern.

    Die Ausrichtung der allgemeine Betriebswirtschaftslehre ist branchen- und funktionsübergreifend und beschäftigt sich mit betrieblichen Entscheidungen hinsichtlich Organisation, Planung und Rechnungswesen. Zusammenhänge zwischen den einzelnen Branchen und einzelnen Funktionen von Betrieben werden ausgeleuchtet. Sie macht sich zum Ziel fachübergreifendes Entscheiden und Denken zu fördern.

    Es ist mein Bestreben, in dieser Kategorie vornehmlich Stoff zu behandeln, der als gesicherte Erkenntnis gelten kann. Dennoch erscheinen teilweise offenen Fragen, auch um beim Leser kritisches Nachdenken anzuregen. Es soll nicht der Eindruck erweckt werden, dass in der allgemeinen Betriebswirtschaftslehre alle Probleme gelöst sind.

    Die vorliegenden Fachartikel sind akademisch ausgerichtet. Quellen- und weiterführende Literatur sowie Fundstellen finden Sie gesammelt im Bereich: Quellen / Literatur.

    Fachfremde Leser finden hier Anregungen für ihre selbstständige Tätigkeit, beziehungsweise konkrete Information und Hilfestellung für das Führen ihres Betriebes.

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  • Interkulturelles Management

    Sind interkulturelle Management Skills wirklich so wichtig?

    cross-cultural business

    Interkulturelle Aspekte

    Seit mehr als zwei Jahrzehnten erleben wir eine rasante Zunahme globalisierten Wirtschaftens. International operierende Firmen produzieren, verkaufen und kaufen Güter und Dienstleistungen zusehends auf der Grundlage international offener Märkte. Sie tun dies sehr oft fernab ihrer Firmenzentralen oder Hauptfirmensitze ihrer Heimatländer.

    Unternehmen in den hochmodernen Industriegesellschaften verlegen oder gründen Firmensitze, sogenannte 'business units' oder Betriebsteile ausserhalb ihrer Heimatsitze, um bspw. wirtschaftliche Vorteile zu nutzen. Unternehmen weniger entwickelter Länder haben erkannt, dass ein wirtschaftliches Überleben und gedeihen von der Nutzung internationaler Märkte in stärker werdendem Maße abhängig geworden ist - und tragen, mit entsprechender Reaktion darauf, zur Globalisierung bei.

    Zur Klärung: Funktionale (technische) Stärken oder technologische Fähigkeiten werden in der Regel als wesentlich weniger wichtig erachtet, d.h. eher am unteren Ender der Skala.

    Mit der Zunahme internationaler Betriebstätigkeit gehen breitere und tiefere politische und wirtschaftliche Verflechtungen einher, beispielsweise gewinnen internationale Handelsverbände und -organisationen an Bedeutung (Europäische Union, G8 usw.).

    Es bleibt dem Manager nichts mehr übrig als mit Menschen allen Couleurs und vielfältigem kulturellen Hintergrund umgehen zu können. Er/Sie muss in der Lage sein, Skills (Schlüsselqualifikationen, Fähigkeiten) zu entwickeln oder zu erlernen, die ihn/sie in die Lage versetzen, kulturell begründetes Verhalten zu erkennen und effektiv darauf zu reagieren - will er/sie erfolgreich sein.

    Jeder tätige Manager wird in seiner Laufbahn mit großer Wahrscheinlichkeit öfters Gelegenheit haben, in interkulturellen Umgebungen zu operieren. Er wird in immer stärkerem Maße auf die Anwendung interaktiver Skills im Umgang mit Menschen angewiesen sein.

    Die Personalabteilungen großer internationaler Unternehmungen haben längst kommunikative Skills als wichtigste Voraussetzung für Mitarbeiter mit internationaler Verantwortung bestimmt, dicht gefolgt von allgemeinen Leaderhip Skills, soziale Kompetenz, Anpassungsfähigkeit und Flexibilität.

    Zur Klärung: Erst am Ende der Skala rangieren funktionale Stärken und technische Fähigkeiten.

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  • Verkaufen

    Vertrieb, Verkauf und Sales sind Begriffe, die so klar nicht von einander unterscheidbar sind. Im Rahmen der Betriebswirtschaftslehre beschäftigt sich das Marketing mit den Aufgaben, die innerhalb der Absatzplanung und Distributionspolitik anfallen. So befasst sich das Marketing auch mit Verkaufspsychologie. Aus dieser Sicht, zusammen mit Perspektiven des Kundenverhaltens, Kundenbindung und Customer Relationship Management, greift dieser Fachartikelbereich Themen auf und bereitet sie inhaltlich und förmlich auf einfache Art und Weise auf.

    Es sind im Direktvertrieb Tendenzen ersichtlich, die das Bemühen um kritische Kunden als verschwendete Zeit betrachtet und ausgeklammert wissen will. Innerhalb dessen entstanden Begriffe wie: Hard-Selling und Power-Selling.

    Auf der anderen Seite beschäftigt sich Customer Relationship Management und beratender Verkauf mit den Bedürfnissen der Kunden und bemüht sich um Kundenzufriedenheit, -orientierung und -bindung. Innnerhalb dessen entstanden Begrieffe wie: Cross-Selling, Up- und Down-Selling. Dabei ist Customer Relationship Management (CRM) Mittel zum Zweck der Kommunikation mit dem Kunden als auch der Schaffung und Aufrechterhaltung einer beidseitig positiven Kundenbeziehung. Dabei sind insbesondere drei Bereiche von Bedeutung, nämlich Marketing, Verkauf und Service.

    Für Solo-Selbständige, Micro- und Kleinunternehmen sind der einzelnen Behandlung und Planung dieser Bereiche in der Regel wenig an Ressourcen beizumessen. Davon ausgehend, bemüht sich dieser Fachartikelbereich auch um Hilfestellung der LeserInnen in Ihrer Marketing und Vertriebstätigkeiten. Als Beispiel hierfür mag an dieser Stelle das Webcontrolling als Mittel des CRM angeführt werden, das zur Aufgabe hat, die Abläufe, die Kontrolle und die Optimierung diese Abläufe hinsichtlich der Internetpräsenz des Solo-Selbständigen zu organisieren.

     

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  • Marketing
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Woran wir uns aus der Kindheit erinnern, bleibt auf ewig im Gedächtnis - permanente Geister, festgestampft, eingeätzt, eingeprägt, ewig sichtbar.

Cythia Ozick


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