Lead Generator

...because marketing matters

Führungskräfte müssen nahe genug sein, um Beziehungen zu anderen zu unterhalten, aber weit genug vorweg, um zu motivieren.

John Maxwell

Ratgeber für MicroUnternehmen Ratgeber MicroUnternehmer

Informationstransfer im Internet

Ihr Beruf, Ihre Arbeit, Ihre Selbständigkeit stellen wichtige Bereiche Ihres Lebens dar. Sie sind angestellt, solo-selbständig, führen ein kleines Unternehmen? Viele Vorschriften und Regeln sind zu beachten. Bescheid wissen ist wichtig, auch wenn Sie mal nicht erwerbstätig sind.

Die Gründe für eine freiberufliche oder sonstige beruflich selbstständige Erwerbstätigkeit sind mannigfaltig, bspw. die freie Einteilung der eigenen Erwerbs- und Arbeitszeit, das eigenverantwortliche Entscheiden und Handeln, das Streben nach selbst erarbeitetem Erfolg oder das Ein- und Umsetzen der eigenen Kreativität.

Andererseits ist nicht jeder für eine selbstständige Erwerbstätigkeit geeignet, nur eine der Gründe, sich den Schritt in die Selbstständigkeit gut und genau zu überlegen. Ob es sich um ein Einzelunternehmen (Ein-Personenunternehmen) oder um ein Kleingewerbe mit wenigen oder keinen Angestellten handelt, eine selbstständige Erwerbstätigkeit auszuüben ist keine Lappalie. Erfolgreiche Unternehmer haben einiges gemeinsam, nämlich: Kreativität und Kommunikationsfähigkeit, das fachliche Können und grundlegende kaufmännische Kenntnisse, Risikobewusstsein und -fähigkeit, zielorientiertes Handeln und Selbstdisziplin. Hinzu kommen Kenntnisse der relevanten Märkte und das Know-how im Umgang mit Kunden.

Change Management ist für den Umstieg von einer abhängigen Beschäftigung in eine Solo-Selbstständigkeit unerlässlich, denn letztere bringt Veränderung in den zwischenmenschlichen Beziehung (Familie) wie auch im beruflichen Alltag mit sich. Sie steigen in einen Markt ein, wollen im Markt bleiben und dabei erfolgreich genug sein, um Ihre finanziellen Ziele zu erreichen - Sie unternehmen ständig etwas, um dies zu erreichen, sind eben selbstständig.

Was motiviert Sie, selbstständig zu sein? Haben Sie eine Vision, wie viele ExistenzgründerInnen oder sehen Sie darin eine Lösung aus der Not heraus? Von Ihrer Eigenmotivation hängt das Gelingen Ihres selbstständigen Handelns wesentlich ab. Prüfen Sie deswegen genau, aus welchen Gründen Sie selbstständig sind oder es sein wollen.

Wir haben wichtige Themen für Sie zusammengestellt, damit Sie zielsicher und effizient entscheiden und handeln können.

Hinweis: Verwenden Sie bitte auch die Such-Funktion, wie auch die Zusammenstellung: 'Ähnliche Beiträge' in der rechten Leiste.

Fremdstaatlichen Papiere unterliegen dem Rechtsrahmen des Staates

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Auskunftsantrag landfremder Aktiengesellschaften
Unmaßgeblich, ob landfremde Wertpapiere von vom Finanzinstitut im Inland oder im Ausland zugelegt, verkauft oder in Verwahrung genommen werden: Die fremdstaatlichen Papiere unterliegen dem Rechtsrahmen des Staates, in dem die Aneignung, die Veräußerung oder die Aufbewahrung geschieht. Ebenso die Rechte und Pflichten als auch die des Bankhauses determinieren sich deswegen

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Einwirkungsopportunitäten auf die korrespondierenden Abteilungen

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Der Grundgedanke der Linien-Organisation existiert darin, dass eine subordinate Position jeweilig einzig von einer übergeordneten Arbeitsstelle (Maxime der Einheit der Auftragsverteilung) Order erhält. Für die Aufgabendurchführung des Produkt-Managers offenbaren sich diese Direktiven des Einliniensystems als Beeinträchtigung, indem sie zu der Eigenschaft des Produkt-Managers als "Breitenmaßregulierer" in Gegensätzlichkeit

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Länderfährnis und Transferfährnis

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Länderwagnis und Transferrisiko

Vom Länderwagnis spricht man, sowie ein landfremder Schuldner trotz eigener Liquidität auf Grund fehlender Transferfähigkeit und -willigkeit seines Sitzlandes seine Zins- und Tilgungsleistungen nicht fristgerecht oder überhaupt

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Länderfährnis: die Fährnis einer wirtschaftlichen,

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Länderfährnis und Transferfährnis

Vom Länderfährnis spricht man, sobald ein fremdstaatlicher Schuldner trotz eigener Solvenz auf Grund vermisster Transferfähigkeit und -bereitschaft seines Sitzlandes seine Zins- und Tilgungsleistungen nicht fristgerecht

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Vom Herausgeber in Anspruch genommenen Verwaltungstaxe

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Folgende Kosten werden bei der Preisstellung im Sekundärmarkt vielfach keineswegs ausgeglichen verteilt über die Periode der Wertpapiere preismindernd in Abzug gebracht, stattdessen bereits bis zu einem, zufolge des freien Beliebens des Market Maker, früheren Zeitpunkt völlig vom arithmetischen Wert der Zertifikate abgezogen:
•    nach Maßgabe der Produktbedingungen erhobene Verwaltungsentgelte;
•    eine im Ausgabepreis für die Zertifikate gegebenenfalls

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Die Konjunkturlagefährnis: Gefahr von Kursverlusten

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Unter dem Konjunkturlagefährnis wird die Gefahr von Kursverlusten verstanden, die als Folge auftreten, dass der Investor die Wirtschaftslageentwicklung nicht oder nicht zweifelsfrei bei seiner Prädispositionsentscheidung berücksichtigt und im Zuge dessen zum falschen Moment eine Wertpapierdisposition tätigt

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Emissions- bzw. Zeichnungsphase

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Nachfolgende Kosten werden bei der Wertstellung im Sekundärmarkt vielfach bei weitem nicht gleichförmig verteilt über die Laufzeit der Wertpapiere preisermäßigend in Subtraktion gebracht, stattdessen schon bis zu einem, zufolge des freien Evaluierens des Market Maker, früheren Augenblick vollwertig vom rechnerischen Wert der Zertifikate abgezogen:
•    nach Maßgabe der Produktgrundlageen erhobene Verwaltungsvergütunge;
•    eine im Emissionspreis für die Zertifikate ggf. enthaltene Gewinnspanne;

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Folgen am Kapitalmarkt: Informationswagnis, Transfersrisiko

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Folgen am Kapitalmarkt
Modifizierungen im Steuerrecht eines Staates, welche die Einkommenssituation der Geldgeber oder die Ertragssachverhalte von Firmen betreffen, können positive wie auch negative Verwicklungen auf die Kursevolution am Kapitalmarkt besitzen.

Weitere Basisrisiken

Im Nachfolgenden werden einige weitere Risiken adressiert, deren sich der Investor bei der Disposition in

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Die Aufbaugestalt einer Produkt-Leitarbeitsstelle

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Der Grundgedanke der Linien-Organisation existiert darin, dass eine nachrangige Arbeitsstelle jeweilig nur von einer übergeordneten Position (Funktionsweise der Unität der Auftragserteilung) Arbeitsauftragen erhält. Für die Aufgabenabwicklung des Produkt-Managers erweisen sich diese Direktiven des Einliniensystems als Erschwernis, insofern sie zu der Besonderheit des Produkt-Managers als "Breitenmaßregulierer" in

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Unter dem Konjunkturlagerisiko versteht man

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Unter dem Konjunkturlagerisiko wird die Gefahr von Börsennotierungsverlusten verstanden, die dadurch entstehen, dass der Geldgeber die Konjunkturlageentwicklung nicht oder nicht wahr bei seiner Dispositionsentscheidung berücksichtigt und dadurch zum falschen Augenblick eine

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Applikation eines situationsabhängigen Managementstils

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Bei der Applikation eines situationsabhängigen Managementstils besteht unter anderem die Voraussetzung, die Kommunikation und das Managerverhalten gegenüber den Mitarbeitern zu koordinieren. Dabei sind die Geisteshaltungen der

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  • Kommunikation
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  • Ratgeber MicroUnternehmer
    Informationstransfer im Internet

    Ihr Beruf, Ihre Arbeit, Ihre Selbständigkeit stellen wichtige Bereiche Ihres Lebens dar. Sie sind angestellt, solo-selbständig, führen ein kleines Unternehmen? Viele Vorschriften und Regeln sind zu beachten. Bescheid wissen ist wichtig, auch wenn Sie mal nicht erwerbstätig sind.

    Die Gründe für eine freiberufliche oder sonstige beruflich selbstständige Erwerbstätigkeit sind mannigfaltig, bspw. die freie Einteilung der eigenen Erwerbs- und Arbeitszeit, das eigenverantwortliche Entscheiden und Handeln, das Streben nach selbst erarbeitetem Erfolg oder das Ein- und Umsetzen der eigenen Kreativität.

    Andererseits ist nicht jeder für eine selbstständige Erwerbstätigkeit geeignet, nur eine der Gründe, sich den Schritt in die Selbstständigkeit gut und genau zu überlegen. Ob es sich um ein Einzelunternehmen (Ein-Personenunternehmen) oder um ein Kleingewerbe mit wenigen oder keinen Angestellten handelt, eine selbstständige Erwerbstätigkeit auszuüben ist keine Lappalie. Erfolgreiche Unternehmer haben einiges gemeinsam, nämlich: Kreativität und Kommunikationsfähigkeit, das fachliche Können und grundlegende kaufmännische Kenntnisse, Risikobewusstsein und -fähigkeit, zielorientiertes Handeln und Selbstdisziplin. Hinzu kommen Kenntnisse der relevanten Märkte und das Know-how im Umgang mit Kunden.

    Change Management ist für den Umstieg von einer abhängigen Beschäftigung in eine Solo-Selbstständigkeit unerlässlich, denn letztere bringt Veränderung in den zwischenmenschlichen Beziehung (Familie) wie auch im beruflichen Alltag mit sich. Sie steigen in einen Markt ein, wollen im Markt bleiben und dabei erfolgreich genug sein, um Ihre finanziellen Ziele zu erreichen - Sie unternehmen ständig etwas, um dies zu erreichen, sind eben selbstständig.

    Was motiviert Sie, selbstständig zu sein? Haben Sie eine Vision, wie viele ExistenzgründerInnen oder sehen Sie darin eine Lösung aus der Not heraus? Von Ihrer Eigenmotivation hängt das Gelingen Ihres selbstständigen Handelns wesentlich ab. Prüfen Sie deswegen genau, aus welchen Gründen Sie selbstständig sind oder es sein wollen.

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  • Betriebswirtschaftliches

    Diese Kategorie soll - wie der Titel zum Ausdruck bringt - in einige spezielle Problembereiche der Allgemeinen untersuchungBetriebswirtschaftslehre einführen. Die Lektüre setzt keinerlei betriebswirtschaftliche Kenntnisse voraus und ist folglich in erster Linie für Leser gedacht, die keine grundlegenden Kenntnisse der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre haben. Studierende und Kenner der Betriebswirtschaftslehre kommen jedoch auch auf ihre Kosten.

    Die allgemeine Betriebswirtschaftslehre (Business Administration) ist ein Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaften und stellt bei ihren Untersuchungen den einzelnen Betrieb in den Vordergrund. Sie sucht mit der Beschreibung und Erklärung betrieblicher Sturkturen und Abläufen konkrete Hilfestellung für die Entscheidungsprozesse in Unternehmungen zu liefern.

    Die Ausrichtung der allgemeine Betriebswirtschaftslehre ist branchen- und funktionsübergreifend und beschäftigt sich mit betrieblichen Entscheidungen hinsichtlich Organisation, Planung und Rechnungswesen. Zusammenhänge zwischen den einzelnen Branchen und einzelnen Funktionen von Betrieben werden ausgeleuchtet. Sie macht sich zum Ziel fachübergreifendes Entscheiden und Denken zu fördern.

    Es ist mein Bestreben, in dieser Kategorie vornehmlich Stoff zu behandeln, der als gesicherte Erkenntnis gelten kann. Dennoch erscheinen teilweise offenen Fragen, auch um beim Leser kritisches Nachdenken anzuregen. Es soll nicht der Eindruck erweckt werden, dass in der allgemeinen Betriebswirtschaftslehre alle Probleme gelöst sind.

    Die vorliegenden Fachartikel sind akademisch ausgerichtet. Quellen- und weiterführende Literatur sowie Fundstellen finden Sie gesammelt im Bereich: Quellen / Literatur.

    Fachfremde Leser finden hier Anregungen für ihre selbstständige Tätigkeit, beziehungsweise konkrete Information und Hilfestellung für das Führen ihres Betriebes.

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  • Interkulturelles Management

    Sind interkulturelle Management Skills wirklich so wichtig?

    cross-cultural business

    Interkulturelle Aspekte

    Seit mehr als zwei Jahrzehnten erleben wir eine rasante Zunahme globalisierten Wirtschaftens. International operierende Firmen produzieren, verkaufen und kaufen Güter und Dienstleistungen zusehends auf der Grundlage international offener Märkte. Sie tun dies sehr oft fernab ihrer Firmenzentralen oder Hauptfirmensitze ihrer Heimatländer.

    Unternehmen in den hochmodernen Industriegesellschaften verlegen oder gründen Firmensitze, sogenannte 'business units' oder Betriebsteile ausserhalb ihrer Heimatsitze, um bspw. wirtschaftliche Vorteile zu nutzen. Unternehmen weniger entwickelter Länder haben erkannt, dass ein wirtschaftliches Überleben und gedeihen von der Nutzung internationaler Märkte in stärker werdendem Maße abhängig geworden ist - und tragen, mit entsprechender Reaktion darauf, zur Globalisierung bei.

    Zur Klärung: Funktionale (technische) Stärken oder technologische Fähigkeiten werden in der Regel als wesentlich weniger wichtig erachtet, d.h. eher am unteren Ender der Skala.

    Mit der Zunahme internationaler Betriebstätigkeit gehen breitere und tiefere politische und wirtschaftliche Verflechtungen einher, beispielsweise gewinnen internationale Handelsverbände und -organisationen an Bedeutung (Europäische Union, G8 usw.).

    Es bleibt dem Manager nichts mehr übrig als mit Menschen allen Couleurs und vielfältigem kulturellen Hintergrund umgehen zu können. Er/Sie muss in der Lage sein, Skills (Schlüsselqualifikationen, Fähigkeiten) zu entwickeln oder zu erlernen, die ihn/sie in die Lage versetzen, kulturell begründetes Verhalten zu erkennen und effektiv darauf zu reagieren - will er/sie erfolgreich sein.

    Jeder tätige Manager wird in seiner Laufbahn mit großer Wahrscheinlichkeit öfters Gelegenheit haben, in interkulturellen Umgebungen zu operieren. Er wird in immer stärkerem Maße auf die Anwendung interaktiver Skills im Umgang mit Menschen angewiesen sein.

    Die Personalabteilungen großer internationaler Unternehmungen haben längst kommunikative Skills als wichtigste Voraussetzung für Mitarbeiter mit internationaler Verantwortung bestimmt, dicht gefolgt von allgemeinen Leaderhip Skills, soziale Kompetenz, Anpassungsfähigkeit und Flexibilität.

    Zur Klärung: Erst am Ende der Skala rangieren funktionale Stärken und technische Fähigkeiten.

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  • Verkaufen

    Vertrieb, Verkauf und Sales sind Begriffe, die so klar nicht von einander unterscheidbar sind. Im Rahmen der Betriebswirtschaftslehre beschäftigt sich das Marketing mit den Aufgaben, die innerhalb der Absatzplanung und Distributionspolitik anfallen. So befasst sich das Marketing auch mit Verkaufspsychologie. Aus dieser Sicht, zusammen mit Perspektiven des Kundenverhaltens, Kundenbindung und Customer Relationship Management, greift dieser Fachartikelbereich Themen auf und bereitet sie inhaltlich und förmlich auf einfache Art und Weise auf.

    Es sind im Direktvertrieb Tendenzen ersichtlich, die das Bemühen um kritische Kunden als verschwendete Zeit betrachtet und ausgeklammert wissen will. Innerhalb dessen entstanden Begriffe wie: Hard-Selling und Power-Selling.

    Auf der anderen Seite beschäftigt sich Customer Relationship Management und beratender Verkauf mit den Bedürfnissen der Kunden und bemüht sich um Kundenzufriedenheit, -orientierung und -bindung. Innnerhalb dessen entstanden Begrieffe wie: Cross-Selling, Up- und Down-Selling. Dabei ist Customer Relationship Management (CRM) Mittel zum Zweck der Kommunikation mit dem Kunden als auch der Schaffung und Aufrechterhaltung einer beidseitig positiven Kundenbeziehung. Dabei sind insbesondere drei Bereiche von Bedeutung, nämlich Marketing, Verkauf und Service.

    Für Solo-Selbständige, Micro- und Kleinunternehmen sind der einzelnen Behandlung und Planung dieser Bereiche in der Regel wenig an Ressourcen beizumessen. Davon ausgehend, bemüht sich dieser Fachartikelbereich auch um Hilfestellung der LeserInnen in Ihrer Marketing und Vertriebstätigkeiten. Als Beispiel hierfür mag an dieser Stelle das Webcontrolling als Mittel des CRM angeführt werden, das zur Aufgabe hat, die Abläufe, die Kontrolle und die Optimierung diese Abläufe hinsichtlich der Internetpräsenz des Solo-Selbständigen zu organisieren.

     

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Du wirst, was Du denkst.

Earl Nightingale

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